Freitag, 21. April 2017


Rindersteak vom Uckermärker

Neben der Rinderschulter fanden auch Rindersteaks des privat betriebenen Landwirtschaftsbetriebes in Burg Stargard ( www.rs-landveredlung.de ) den Weg auf den Grill. Dabei entwickelte das Fleisch der Uckermärker ein richtig tolles Rindaroma.

Zunächst habe ich die Steaks wie immer abgespült und trocken getupft. Dann kam nur etwas Pfeffer auf beide Seiten. Der Grill wurde auf 300 Grad vorgeheizt. Die Rindersteaks werden bei direkter Hitze und volle Power unter dem Deckel erst 90 Sekunden von einer Seite gegrillt. Nach den 90 Sekunden habe ich sie um 90 Grad gedreht und die selbe Seite noch einmal 90 Sekunden lang gegrillt (für das typische Waffelmuster). Das Gleiche habe ich mit der anderen Seite der Steaks auch gemacht. Nach dem scharfen Angrillen habe ich ein Grillthermometer seitlich in ein Steak geschoben und die Steaks bei mittlerer, indirekter Hitze abgedeckt weiter garen lassen, bis die Kerntemperatur 71 Grad betragen hat. Dann war es endlich soweit. Ab damit auf das Brett, anschneiden, etwas grobes Salz drüber und genießen.

Da es meine Grillgäste in Mecklenburg-Vorpommern nicht ganz zu blutig mögen, habe ich die Steaks etwas mehr durchgegart. Aber der leicht rötliche Kern des Steaks musste noch sein und alle waren begeistert. Zart und sehr geschmacksintensiv, so müssen Rindersteaks sein.

Viel Spass am Grill und lasst es euch schmecken.

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